Mehr als nachhaltige Fashion: Warum Bio-Baumwolle besser ist!

Gut für dich, die Umwelt und deine Mitmenschen: Warum Bio-Baumwolle mehr als ein Statement für nachhaltige Fashion ist, liest du hier!

 

Hautfreundlich, langlebig, nachhaltig. Wenn du dich für Bio-Baumwolle entscheidest, sind das bestimmt Eigenschaften, die dich überzeugt haben. Aber was ist eigentlich der Unterschied zwischen Kleidung aus Bio-Fasern und nachhaltiger Kleidung? Was haben ethische und soziale Standards damit zu tun? Und wie viel Wasser braucht Bio-Baumwolle wirklich?

In unserem Artikel wollen wir nicht nur Antworten auf diese Fragen geben. Wir wollen dir auch zeigen, warum Bio-Baumwolle mehr ist, als ein Stoff, den du auf deiner Haut trägst. Deine Entscheidung für Bio-Baumwolle aus fairen Produktionsbedingungen hat direkte Auswirkungen auf das Leben deiner Mitmenschen. Und mit deiner Kleidung kannst du einen wichtigen Beitrag für den Schutz unseres Planeten leisten.

Wir wissen: Das sind große Worte. Deshalb geben wir dir einen kompletten Guide an die Hand, der dir eine begründete Entscheidung für Bio-Kleidung erleichtern soll. 

Wenn es dir geht wie uns, ist es nämlich oft gar nicht so einfach, sich im Dschungel aus Bio-, Öko-, und Nachhaltigkeitslabels zurecht zu finden. Auch immer mehr große Modeketten werben mit Bio-Baumwolle für ihre Kollektionen. Wir klären auf, warum du an dieser Stelle ganz genau hinschauen solltest und woran du echte, zertifizierte Bio-Baumwolle erkennst.

 

Bio Baumwolle. Fair Trade.

 

Warum Bio-Baumwolle  — und was ist das eigentlich?

Macht es wirklich so einen großen Unterschied, was wir anziehen und wo wir unsere Kleidung kaufen? Wir behaupten: Ja! Aber am besten fangen wir ganz langsam an und klären, was Bio-Baumwolle eigentlich genau ist.


Beim Anbau von Bio-Baumwolle verzichten die Bauern auf den Einsatz von genetisch verändertem Saatgut. Auch chemische Düngemittel und Pestizide sind verboten. Gedüngt wird stattdessen mit Jauche und Kompost. Nicht sehr appetitlich, aber wahnsinnig wertvoll für die Agrarflächen. Denn diese Maßnahme bewirkt einen Anstieg des Humusanteils im Boden, was wiederum den Erhalt der natürlichen Bodenfruchtbarkeit begünstigt: Die Böden können so mehr CO2 und Wasser speichern, die Erosionsanfälligkeit nimmt ab. 


Ein weiteres Kriterium für Bio-Baumwolle ist die Einhaltung der Fruchtfolge. Damit ist gemeint, dass die Bauern abwechselnd verschiedene Pflanzensorten auf ihren Böden anbauen. Das ist nicht nur gut für die Bodenpflege, sondern vermeidet eine Vermehrung von Krankheiten und Schädlingen. Außerdem können die Bauern diese anderen Bio-Pflanzen ebenfalls vermarkten und damit ihre Familien unterstützen. 


Für die Abwehr von möglichen Schädlingen im Bio-Anbau nutzen Bauern außerdem deren natürlichen Feinde aus der Pflanzenwelt. Dazu gehören zum Beispiel Sonnenblumen. Diese werden in manchen Baumwoll-Anbaugebieten um die Felder gepflanzt und ziehen Ungeziefer wie den Baumwollkapselkäfer an. Effekt: Ein Befall der Baumwollfelder bleibt aus  — und das ganz ohne Pflanzengift. 

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Handarbeit: Die Ernte von Baumwolle aus biologischem Anbau

Auch für die Ernte von Baumwolle aus biologischem Anbau gibt es strenge Vorschriften: Der Einsatz chemischer Entlaubungsmittel ist absolut tabu. In der konventionellen Landwirtschaft werden solche Pflanzengifte zur Erntezeit auf die Baumwollpflanzen gesprüht, um die maschinelle Ernte zu erleichtern. 

Weil Maschinen nicht zwischen unreifen und reifen Pflanzen unterscheiden können, zwingt das Gift die Pflanzen zur gleichzeitigen Reifung aller Fruchtkapseln  — bevor es die Pflanzen absterben lässt. Wenn das Gift aufgebracht wird, sind viele Baumwollkapseln bereits geöffnet und saugen das Herbizid auf. Mit katastrophalen Folgen: Ein großer Teil des Giftes gelangt in Böden und Grundwasser. Außerdem sind die Arbeiter der ersten Verarbeitungsschritte den Giften oft schutzlos ausgeliefert.

Die Weltgesundheitsorganisation schätzt, dass weltweit etwa 20.000 Menschen pro Jahr an den Folgen einer Pestizidvergiftung in der Landwirtschaft sterben. 

Die Auswirkungen sind verheerend. Glyphosat, aktiver Bestandteil eines der am häufigsten eingesetzten Pflanzengifte, wurde vom Krebsforschungsinstitut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als “wahrscheinlich krebserregend” eingestuft. Die Leidtragenden sind Bauern und Erntehelfer, die teilweise ohne Schutzkleidung arbeiten müssen. Weil Baumwolle zu einem großen Teil in Entwicklungsländern angebaut wird, ist dabei auch Kinderarbeit keine Seltenheit.

>Bei Baumwolle aus biologischem Anbau entfällt eine Entlaubung. Die Bauern pflücken sie von Hand. Das dauert zwar länger, schont aber Mensch und Umwelt. 

 

Die Weiterverarbeitung  — oder: Warum “bio” nicht gleich “bio” ist!

Zugegeben, es ist ein bisschen verwirrend. Aufgepasst: Ein Bio-Zertifikat für Baumwolle sagt nichts darüber aus, ob bei der Weiterverarbeitung der Fasern in ein fertiges Kleidungsstück Chemikalien verwendet wurden. Dazu später mehr. Und das ist leider nicht alles. Auch faire Produktions- und Arbeitsbedingungen kann ein Bio-Zertifikat nicht garantieren.

 

Aus diesem Grund arbeiten wir ausschließlich mit Herstellern zusammen, die von der Fair Wear Foundation (FWF) zertifiziert sind. Die FWF ist eine unabhängige, gemeinnützige Stiftung, die das Ziel hat, die Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie zu verbessern. Unsere Hersteller halten sich verpflichtend an einen Verhaltenskodex, der soziale und ethische Standards für die gesamte Lieferkette umfasst. 

 

Warum Bio-Baumwolle besser ist  — für dich UND die Umwelt!

Wir haben es oben schon angedeutet. Durch den Verzicht auf Pestizide und schädliche Chemikalien hilft der Anbau von Bio-Baumwolle, die Gesundheit der Bauern zu schützen und Anbauflächen länger nutzbar zu machen. Bauern müssen auch nicht ständig neues Gen-Saatgut kaufen, da Bio-Baumwolle selbst wieder Saatgut hervorbringt.


Das sind die wichtigsten Gründe, dich für Bio-Baumwolle zu entscheiden: 

Du verhinderst Abhängigkeiten der Farmer von Pestizid- und Saatgutherstellern, denn genmanipulierte Baumwollpflanzen sind im Bio-Anbau verboten.
Du schützt Umwelt und Gesundheit  — bei dir und anderen! Konventionelle Baumwollpflanzen werden pro Saison etwa 20 Mal mit verschiedensten Ackergiften besprüht. Deren Rückstände finden sich selbst im fertigen Gewebe. Nein, danke!
Du unterstützt Kleinbauern und deren Familien. Diese können erstens aufgrund der Fruchtfolge zusätzlich andere Bio-Produkte anbauen. Zweitens erzielen sie für ihre Bio-Ware meist bessere Preise. 
Dein Kaufverhalten ist entscheidend! Der Anteil von Baumwolle aus biologischem Anbau macht derzeit nur etwa ein Prozent der weltweiten Baumwollproduktion aus. Das können wir ändern!


    Baumwolle aus biologischem Anbau vs. konventionelle Baumwolle

    Weil es übersichtlicher ist, hier eine kleine Gegenüberstellung der wichtigsten Unterschiede

    Bio-Baumwolle

    Konventionelle Baumwolle

    keine genmanipulierten Pflanzen

    genveränderte Sorten wachsen auf etwa 60% der weltweiten Baumwoll-Anbauflächen

    Fruchtfolge ermöglicht den Erhalt der natürlichen Bodenfruchtbarkeit

    genutzte Böden können sich nicht erholen, bedürfen starker Düngung und sind anfälliger für Schädlinge

    von Hand geerntet

    bei der Ernte werden hochgiftige Entlaubungsmittel eingesetzt

    geringerer Wasserverbrauch, da gesunde Böden mehr Wasser speichern können

    strapazierte Böden können Feuchtigkeit weniger gut speichern

    ökologischer Anbau kann sich positiv auf die Lebensumstände von Kleinbauern auswirken

    Bauern werden abhängig von großen Pestizid- und Saatgutkonzernen

    Bauern gehen mit traditionellen Mitteln gegen Schädlinge vor und schützen damit ihre Gesundheit und die Umwelt

    Erntehelfer und Bauern sind hochgiftigen gesundheits- und umweltschädlichen Chemikalien ausgesetzt

    Die Auswirkungen von Bio-Baumwolle auf die Umwelt  — in Zahlen

    Die gemeinnützige Stiftung Textile Exchange analysierte im Jahr 2014 den Lebenszyklus von biologisch angebauten Baumwollpflanzen. Im Vergleich zum konventionellem Baumwollanbau konnte die internationale Organisation messbare Umweltvorteile feststellen.


    Laut Textile Exchange könnte der Anbau von Bio-Baumwolle eine Energie-Einsparung von bis zu 62% gegenüber konventioneller Baumwolle bedeuten. Weil für den biologischen Anbau keine chemischen Düngemittel benutzt werden, müssen diese weniger produziert werden  — ein enormes Energieersparnis. 


    Bleiben wir gleich bei den chemischen Düngemitteln. Im konventionellen Baumwollanbau sind diese nötig, um die Übernutzung der Böden zu kompensieren. Denn direkt nach der Ernte wird schon wieder das nächste Saatgut eingebracht, um möglichst hohe Erträge zu erzielen. Die ständige starke Düngung der Böden führt auf Dauer zu einer Übersäuerung. Der Anbau von biologischer Baumwolle könnte dagegen bis zu 70% weniger Übersäuerung bedeuten.


    Im Vergleich zu konventioneller Baumwolle hat der Anbau von Bio-Baumwolle laut Textile Exchange einen 46% geringeren Einfluss auf die globale Erderwärmung. Das liegt ganz einfach daran, dass weniger landwirtschaftliche Einmischung erforderlich ist: Keine Pestizide, keine chemischen Entlaubungsmittel, weniger Einsatz landwirtschaftlicher Maschinen (durch die Ernte von Hand).

    Bio Baumwolle für T-Shirts fair hergestellt

     

    Was sind die Nachteile von Bio-Baumwolle?

    Es gibt eigentlich nur zwei Nachteile, die immer wieder in Verbindung mit der Entscheidung für Bio-Baumwolle auftauchen. Das erste Manko ist die Tatsache, dass Baumwolle nicht regional angebaut werden kann. Ganz egal ob Bio-Baumwolle oder nicht. China, Indien, Brasilien, und die USA gehören zu den weltweit wichtigsten Produzenten. 


    Und genau da liegt das Problem. Baumwolle, die in Indien angebaut, in Asien weiterverarbeitet und schließlich in Europa gekauft wird, hat einen weiten Weg hinter sich. Das hat CO2-Emissionen zur Folge. Auch dann, wenn dein T-Shirt aus Bio-Baumwolle ist. 


    Die Lösung? Weniger Konsum. Entscheide dich bewusst für hochwertige, langlebige Kleidung aus biologischen Fasern. 


    Wenn du beim Kauf deiner Kleidung auf Qualität achtest, kannst du sie nicht nur lange tragen, sondern hilfst unmittelbar, deinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren  — weil du weniger davon brauchst!

     

    Bio-Baumwolle und Wasser  — wie viel verbraucht sie wirklich?

    Ein weiterer Punkt ist die Behauptung, Bio-Baumwolle verbrauche mehr Wasser als herkömmliche Baumwolle.. Dazu eins gleich vorneweg. Wenn es einen Preis für die durstigste Pflanze der Welt geben würde  — Baumwolle wäre der Champion Number One. Nicht, dass wir das jetzt feiern wollen. 


    Aber Tatsache ist: In der Wachstumsphase benötigt die Baumwollpflanze einfach enorm viel Wasser. Die Zahlen dazu variieren. Allein schon deshalb, weil Baumwolle in verschiedenen Ländern unter unterschiedlichsten Klimabedingungen angebaut wird. Als internationaler Durchschnitt gilt ein Wasserverbrauch von 10.000 Litern pro Kilogramm Baumwolle.


    Tatsache ist auch: Weil Bio-Baumwolle nicht genetisch verändert wurde und dadurch etwa 25 % weniger Ernte abwirft, als konventionelle Sorten, muss ein Baumwollfarmer mehr von ihr pflanzen, um den gleichen Ernteertrag zu erhalten. Ergebnis: Er benötigt mehr Land, was wiederum bewässert werden muss. Und das heißt, dass Bio-Baumwolle mehr Wasser verbraucht als konventionelle Pflanzen?


    Nicht ganz. Denn hier kommen verschiedene Faktoren ins Spiel. Die nachhaltigen Anbaumethoden für Bio-Baumwolle wie die vorgeschriebene Fruchtfolge und der Verzicht auf chemische Dünger, synthetische Pestizide und genmanipuliertes Saatgut sind Balsam für die Böden. Sie können mehr Wasser speichern und enthalten mehr organische Substanz. In Verbindung mit einer Tröpfchen- bzw. Regenbewässerung lassen sich so im Vergleich zu herkömmlichem Baumwollanbau bis zu 90% Wasser einsparen


    Fakt ist: Beim Thema Wasser geht es nicht nur um den Verbrauch. Ein weiteres Problem mit Wasser ist die Verschmutzung. Die im herkömmlichen Baumwollanbau eingesetzten Chemikalien vergiften das Wasser, das sie zu sparen behaupten

    Wir halten fest: Die nachhaltigen Anbaumethoden für Bio-Baumwolle sorgen für einen geringeren Wasserverbrauch im Vergleich zu herkömmlicher Baumwolle und verhindern eine Wasserverschmutzung!

    Fair Trade. Umweltbewusst und Sozial

    Das solltest du bei Bio-Baumwolle beachten!

    Warum reicht es nicht, beim Kauf deiner Baumwoll-Kleidung auf biologischen Anbau zu achten? Weil es noch einige zusätzliche Schritte gibt, die eine Baumwollpflanze hinter sich bringen muss, bevor sie sich in dein Lieblings-Shirt verwandelt. Wir haben es oben bereits kurz angesprochen, das Stichwort heißt: Weiterverarbeitung. 


    Färben und Bleichen sind Prozesse, bei denen in den Weiterverarbeitungsfabriken Chemikalien wie Azofarbstoffe, Lösungsmittel und Chlorbleiche eingesetzt werden. Die Behandlung deiner Kleidung mit solchen Stoffen ist aber noch lange nicht die ganze Geschichte. Denn diese Chemikalien landen letztendlich in den Abwässern der Produktionsstätten  — eine Gefahr für Umwelt und Gewässer. 


    In Bangladesch, nach China zweitgrößtes Zentrum der Bekleidungsherstellung, wird das Abwasser oft direkt in Flüsse und Bäche geleitet. Schwermetalle und krebserregende Chemikalien gelangen so in das Grundwasser. Wo Kinder früher in der Natur spielen und Fische fangen konnten, sind heute an vielen Stellen nur noch verschmutzte, schwarz-grüne, leblose Tümpel zu finden.


    Wir von Planet Earth First lassen unsere Baumwollprodukte deshalb regional bedrucken. Unser Partner in Berlin nutzt wasserbasierte Tinte für den Textildruck unserer Baumwollkleidung. 

    Nachhaltig, bio, fair? Das sind die Unterschiede!

    Wie schon gesagt: Über den Weiterverarbeitungsprozess der Baumwollpflanze und faire Arbeitsbedingungen sagt ein Bio-Zertifikat nichts aus. Aber was ist, wenn große Fashion-Hersteller mit “Nachhaltigkeit” werben? Nachhaltige Baumwolle macht mittlerweile einen Anteil von fast 30 Prozent an der weltweiten Baumwollverarbeitung aus. 


    Was viele nicht wissen  — bei der Herstellung nachhaltiger Baumwolle dürfen sowohl gentechnisch verändertes Saatgut, als auch Pestizide eingesetzt werden. 

     

    Die Initiative Better Cotton ist dafür ein gutes Beispiel. Die verwendete Baumwolle wird zwar als “nachhaltiger” beworben  — stammt aber vor allem aus herkömmlichen (auch gentechnisch veränderten) Baumwollpflanzen. Nachhaltigkeit bedeutet in diesem Fall: Weniger Chemikalien-Einsatz und ein “ressourcenschonender” Umgang mit Böden und Wasser. 


    Auch wenn die Initiative das Ziel hat, die Umwelt zu schonen und die Arbeitsbedingungen von Baumwollbauern zu verbessern, hat sie deshalb mit Bio-Baumwolle nichts zu tun. 


    Je nach Zertifizierung unterscheiden sich zudem die Standards für “echte” Bio-Baumwolle. Der Organic Content Standard (OCS), ein bei großen Modeketten beliebter Zertifizierungsstandard, steht lediglich für einen bestimmten Anteil biologischer Fasern im Endprodukt. Die Verwendung von Chemikalien, soziale Aspekte oder der Produktionsprozess werden nicht berücksichtigt.

     

    Fazit: Mehr als schön und bio  — was Achtsamkeit und Respekt mit Bio-Baumwolle zu tun haben!

     

    Warum Bio-Baumwolle nicht nur die bessere Alternative für dich, sondern auch für deine Mitmenschen und die Umwelt ist, haben wir in diesem Artikel versucht, zu zeigen. Bei deiner Entscheidung für ethisch einwandfreie Kleidung, geht es um viel mehr als die Frage, was du heute anziehen sollst.


    Unsere Kaufentscheidung beeinflusst Menschenleben und hat direkte Auswirkungen auf unsere Umwelt. Und genau letztere wollen wir gerne gemeinsam mit dir auf positive Art und Weise maximieren. Deshalb haben wir uns entschieden, unsere Produkte mit Botschaften zu bedrucken.


    Botschaften, die zum Gespräch anregen sollen und neugierig machen. Wir glauben ganz fest daran: Zusammen können wir eine Veränderung bewirken. Mehr Bewusstsein für die Ressourcen unseres wunderschönen Planeten, mehr Liebe für andere Erdlinge und ein Mindset, das von Achtsamkeit und Freundlichkeit geprägt ist.


    Aus diesem Grund machen wir mit unseren Produkten nicht bei “schön und bio” halt. Uns geht es um mehr. Wir wollen unsere Kleidung mit gutem Gewissen tragen können und andere zum Nachdenken anregen.


    Damit können wir gemeinsam die Welt verändern!


    Lass’ uns miteinander diese Botschaft verbreiten! In unserer neusten Kollektion findest du dafür viele Inspirationen.